21.8.11

Sound of silence.

Das Fett sitzt nicht auf den Hüften, es sitzt in meinem Kopf.
Es meditiert, fängt ab und zu mal an, ein Gespräch mit den Nachbarn anzufangen.
Am liebsten mag es Selbsthass, Freude lässt sich zu leicht manpiulieren.
Wenn das Mädchen vor dem Spiegel steht, flirtet es mit ihr, flüstert ihr süße Worte ins Ohr.
"Erkenntnisse" denkst sie, naiv und jung wie sie ist.
Dritte Personen sind für sie alltäglich, Handlungen, die sie nicht nachvollziehen kann, ebenfalls.
Irgendwie muss sie das Leben überleben, verbiegt sich für jeden, den sie trifft, spricht auswendig gelernte Floskeln aus, scheint intelligent.
Selbstständiges Denken und Sprechen geht, manchmal ist ihr Wille stärker als alle anderen.
Jeden Tag und jede Nacht fühlt sie sich, als wäre sie nur ein kleiner Teil eines riesigen Netzwerkes.
Und in dieser Gruppe lebt unter anderem das Fett, der Selbsthass oder die Freude, ihre ewigen Begleiter.
Die werden können auch nicht durch's Reden oder Bloggen weggespült werde.
Wenn sie einmal eingezogen sind, gehen sie nie wieder.



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